Top-Modelle: Die besten Highboards im Vergleich
An der Spitze steht das andas Highboard Vacaville (ca. 549,99 €) – ein FSC-Kiefer-Massivholz-Modell mit 130 cm Höhe, drei Schubladen und zwei Türen. Dahinter folgt das Schöner Wohnen Yas Highboard (ca. 699 €) mit Mattlack-Fronten in Anthrazit und Wildeiche-Korpus. Wer Industrial-Look sucht, greift zum Tom Tailor T-Bone Highboard (ca. 829 €) mit Stahlrahmen und Buche-Massivholz. Premium-Spitze ist das Hülsta Mega-Design Highboard (ab 1.890 €) mit elektrisch öffnenden Soft-Close-Schubladen und LED-Innenbeleuchtung. Für skandinavische Räume empfehlen wir das Hammel Mistral Highboard (ca. 1.249 €) – Made in Denmark, modular erweiterbar. Alle Modelle sind über unsere Partner-Links direkt bestellbar.
Materialien: MDF-Furnier, Massivholz oder Glas-Mix?
Highboards in MDF mit Echtholzfurnier sind die häufigste Kombination im Mittelfeld – optisch hochwertig, formstabil und vergleichsweise leicht. Massivholz (Eiche, Wildeiche, Nussbaum) ist Premium-Standard und altert charaktervoll – Patina entsteht innerhalb weniger Jahre. Glasfronten (klar, Rauch oder satiniert) kombiniert mit Massivholz-Korpus sind ein Klassiker im Esszimmer-Bereich, wo Stauraum für gutes Geschirr und Gläser gefragt ist. Achte auf Soft-Close-Beschläge: Sie verhindern lautes Türknallen und schonen Scharniere langfristig. OEKO-TEX-Lacke und FSC-Holz sind ein Plus für die Raumluft. Premium-Marken arbeiten oft mit Naturölen statt Lacken – das bringt mehr Charakter, braucht aber gelegentliches Nachölen.
Sale-Strategie: Highboards günstig kaufen
Highboards im Sale zu erwerben spart leicht 25-40 %. Saison-Rhythmen: OTTO, BAUR, home24 reduzieren im Januar, Ende Juli und am Black Friday. Auslauf-Serien sind besonders interessant – wenn ein Hersteller eine Farb-Palette wechselt, sinken Preise vorhandener Vorgängermodelle um bis zu 60 %. Tipp: Newsletter-Anmeldung bringt 10-15 % Erstbesteller-Rabatt, oft kombinierbar mit Sale-Preisen. Bei Premium-Marken wie Hülsta oder Voglauer sind Preisnachlässe rar – hier lohnt der Vergleich zwischen Connox, AmbienteDirect und einigen weiteren Premium-Händlern, die gelegentlich 5-10 % Aktionen bieten. B-Ware-Outlets von home24 und BAUR verkaufen Retouren mit minimalen Macken zu 30-60 % Rabatt, oft mit voller Garantie.
Top-Marken für Highboards: Welcher Hersteller passt zu dir?
Einstiegssegment: home24, andas, OTTO products – solide Verarbeitung, Preise 299-799 Euro. Mittelfeld: Tom Tailor Home, Schöner Wohnen Kollektion, Hammel Furniture – 699-1.499 Euro. Premium: Hülsta, Now! by Hülsta, Voglauer, Wöstmann – 1.299-3.500 Euro. Hülsta Mega-Design ist das deutsche Designer-Statement schlechthin – Made in Germany seit 1940, 5 Jahre Garantie, modular konfigurierbar. Voglauer V-Solid aus Österreich überzeugt mit reiner Massivholz-Konstruktion und Naturölen statt Lacken. Hammel Furniture (Dänemark) bringt skandinavische Klarheit ins Wohnzimmer und ist modular kombinierbar mit anderen Hammel-Serien.
Maße & Raumplanung: So planst du dein Highboard richtig
Highboards bewegen sich höhentechnisch meist zwischen 100 und 140 cm. Die Standard-Tiefe liegt bei 40-45 cm, Breite zwischen 90 und 200 cm. Bei der Raumplanung: Plane mindestens 80 cm freien Raum vor dem Highboard ein, damit Türen und Schubladen voll geöffnet werden können. In Wohnzimmer-Setups mit Esstisch sollte das Highboard nicht direkt im Sichtfeld vom Sofa stehen – sonst dominiert es den Raum. Tipp: Wenn das Highboard als TV-Sideboard-Ergänzung dient, plane die Höhen so, dass die Augenhöhe auf der Bildschirm-Mitte landet. Standard-Sofahöhe + entspannte Sitzposition entspricht etwa 100-110 cm. Bei sehr hohen Decken (>2,80 m) wirken Highboards mit 140 cm Höhe besser proportioniert als 110-cm-Modelle.
Aufbau & Lieferung: Was du wissen musst
Highboards werden als flach verpackte Bausätze geliefert. Aufbau dauert je nach Modell 1-3 Stunden, idealerweise zu zweit. Werkzeug-Tipp: Akkuschrauber mit Drehmoment-Einstellung verhindert Überdrehen der Holzdübel. Bei Premium-Modellen ist Aufbauservice gegen 79-149 Euro Aufpreis buchbar – bei Möbeln über 60 kg sinnvoll. Lieferung per Spedition mit zweimanniger Zustellung; Anlieferzeitraum-Anmeldung 3-5 Tage vorher. Prüfe Verpackung sofort auf Schäden und unterzeichne mit Vorbehalt. Bei engen Treppenhäusern lohnt Vorabmessung des Aufgangs – Highboards über 150 cm Breite passen nicht durch jede Wendeltreppe. In dem Fall: Modularer Aufbau (z. B. Hammel Mistral) ist Vorteil.
Stil & Einrichtung: Welches Highboard passt in welchen Raum?
Im skandinavischen Wohnzimmer dominieren helle Eichen-Highboards mit weißen Fronten und schwarzen Griff-Profilen. Im Industrial-Loft passen Metall-Holz-Kombinationen mit sichtbaren Schraubverbindungen. Im klassischen Altbau setzen Massivholz-Modelle in Nussbaum oder dunkler Eiche ein gediegenes Statement – hier lohnt sich eine Vitrinen-Lösung mit Glas-Fronten. Im modernen Neubau funktionieren Mattlack-Highboards in Anthrazit, Beton-Optik oder Tiefschwarz hervorragend. Farb-Tipp: Wenn das Wohnzimmer ohnehin viele Farben hat, bleibe bei Naturholz oder einfarbig matt. Sind Wand und Boden neutral, darf das Highboard Farbe ins Spiel bringen. Styling-Klassiker: Ein bis drei Deko-Objekte auf der Highboard-Platte – mehr wirkt schnell unruhig.
Rechnungskauf: Highboards bequem auf Rechnung bestellen
Können Highboards auf Rechnung bestellt werden? Ja, in allen verlinkten Partnershops (OTTO, BAUR, home24, Wayfair) ist Kauf auf Rechnung über Klarna, PayPal Rechnungskauf oder klassischen Kauf auf Rechnung möglich. Zahlungsziel meist 14-30 Tage. Bei Möbeln entscheidend: Du siehst die echte Raumwirkung erst, wenn das Highboard in deinem Wohnzimmer steht – Rechnungskauf gibt dir Zeit zum Prüfen. Tipp: Bei knappen Lagerbeständen direkt bestellen – Nachproduktion dauert oft 6-8 Wochen, gerade bei Echtholz-Lacken. Bei Warenkörben über 500 Euro erfolgt Bonitätsprüfung; bei sehr hohen Warenkörben (>2.000 Euro) wird teils Vorkasse präferiert. Stammkunden bei OTTO und BAUR genießen oft erhöhte Klarna-Limits.
Was bei Highboards zählt
- Höhe und Tiefe vorab ausmessen: Ein Highboard sollte mindestens 15 cm Abstand zur Decke lassen und in der Tiefe nicht in Laufwege ragen.
- Material nach Nutzungsintensität wählen: Massivholz (Eiche, Akazie) für Langlebigkeit, MDF-Furnier für günstigen Einstieg mit ähnlicher Optik.
- Inneneinteilung prüfen: Verstellbare Einlegeböden, Schubladen und ausreichend Türfächer erhöhen die Alltagstauglichkeit erheblich.
- Soft-Close und Scharnierqualität beachten: Hochwertige Beschläge verlängern die Lebensdauer und verbessern die tägliche Nutzung spürbar.
- Stil auf den Raumkontext abstimmen: Helle Holztöne und cleane Fronten für Skandinavisch-Minimalismus, dunkle Materialien oder Metallelemente für Industrial- und Urban-Looks.














